Rendsburg-Ost ist mehr als ein Wahlkreis auf der Karte.
Hier leben Menschen in Dörfern, Gemeinden und kleineren Städten. Hier gibt es Landwirtschaft und Handwerk, Pendler*innen und Familien, Vereine und Feuerwehren, Ortskerne und Gewerbegebiete, Schulen und Kitas, Felder, Wälder und Wege.
Für mich ist Rendsburg-Ost kein Hintergrund für Wahlkampffotos. Der Wahlkreis ist der Ausgangspunkt meiner Bewerbung.
Orte, die zählen
Jeder Ort im Wahlkreis hat eigene Themen. Was in einem Dorf die fehlende Busverbindung ist, ist anderswo der Ortskern, die Kita, der sichere Radweg, die ärztliche Versorgung, das Ehrenamt oder die Frage, wie Betriebe vor Ort gehalten werden können.
Ich möchte diese Unterschiede ernst nehmen. Grüne Politik darf nicht so tun, als gäbe es eine Antwort für alle Orte. Gute Politik beginnt damit, genau hinzusehen und zuzuhören.
Kommunal, im Kreis und im Land zusammendenken
Viele politische Fragen werden nicht auf einer Ebene allein gelöst. Was vor Ort gebraucht wird, landet oft in der Gemeindevertretung, im Kreistag und im Landtag zugleich: Busverbindungen, Schulen, Klimaschutz, Naturschutz, soziale Infrastruktur, Wirtschaftsförderung oder die Unterstützung des Ehrenamts.
Als Kreisvorsitzender der Grünen Rendsburg-Eckernförde arbeite ich eng mit Ortsverbänden und der grünen Kreistagsfraktion zusammen. Diese kommunale Perspektive ist für mich wichtig. Wer Landespolitik machen will, darf die Kommunalebene nicht übergehen.
Ich möchte zuhören, was vor Ort gebraucht wird, und diese Erfahrungen in die Landespolitik tragen. Gleichzeitig will ich helfen, dass gute landespolitische Ideen in den Gemeinden und im Kreis praktisch ankommen.
Ländliche Räume ernst nehmen
Rendsburg-Ost zeigt viele Fragen, die für Schleswig-Holstein entscheidend sind:
Wie bleiben Orte lebendig?
Wie kommen Menschen gut zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder zum Einkaufen?
Wie stärken wir Vereine, Ehrenamt und Zusammenhalt?
Wie schaffen wir gute Bedingungen für Landwirtschaft, Handwerk und regionale Wirtschaft?
Wie verbinden wir Klimaschutz, Mobilität und Alltag so, dass es vor Ort funktioniert?
Diese Fragen sind nicht abstrakt. Sie entscheiden darüber, ob Menschen gerne hier leben und bleiben.
Zuhören statt fertige Antworten mitbringen
Ich komme aus der Landwirtschaft und arbeite mit Betrieben, Verarbeitung, Handwerk und regionalen Wertschöpfungsketten. Ich weiß: Gute Lösungen entstehen selten am Schreibtisch allein.
Deshalb möchte ich im Wahlkreis unterwegs sein, mit Menschen sprechen und verstehen, was sie bewegt: in Ortsverbänden, auf Höfen, in Betrieben, bei Vereinen, an Haustüren, bei Veranstaltungen und im Alltag.
Ich möchte wissen, was gut läuft. Ich möchte hören, was fehlt. Und ich möchte gemeinsam daran arbeiten, dass grüne Politik vor Ort verständlich, konkret und wirksam wird.
Was ich für Rendsburg-Ost will
Ich will einen Wahlkreis, in dem Menschen gut leben können: mit verlässlicher Infrastruktur, lebendigen Orten, starker regionaler Wirtschaft, guter Bildung, intakter Natur und demokratischem Zusammenhalt.
Rendsburg-Ost kann zeigen, dass grüne Politik nicht nur in großen Städten wirkt. Sie wirkt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen: in Gemeinden, Betrieben, Vereinen, Familien, Fraktionen und Initiativen.
Komm mit mir ins Gespräch
Du lebst im Wahlkreis, bist in einem Ortsverband aktiv, engagierst dich in einem Verein, arbeitest kommunalpolitisch oder hast ein Thema, das ich kennen sollte?
Dann melde dich gern. Ich freue mich über Hinweise, Fragen, Einladungen und Gespräche vor Ort.
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